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Kurzgeschichte - Phantasievoller Mutterfick
Meine Mutter war eine sehr schöne Frau. Grosse, volle Titten und da sie eine leichten Sonnenallergie hatte, nahm sie keine Sonnenbäder und hatte somit eine wunderbare weisse Haut. So waren ihre schwarzen und dichten Fotzenhaare ein sehr schöner Kontrast zum Körper. Mit 11 Jahren begann ich zu wichsen. Ich war ständig geil, denn Mutti lief oft nackt herum und auch mein Vater war in diesem Punkt sehr freizügig. Sein Schwanz war ziemlich gross und sein Hodensack hing sehr tief. Kann mir heute gut vorstellen, dass er ein gutes Objekt war um diesen Sack abzubinden und mit Gewichten noch tiefer zu ziehen. Meine Eltern waren selbständig und hatten eine eigne Physiopraxis. Schon bald bekam ich mit, dass da einiges abging. Oft wurde meine Mutter von meinem Vater zu einem Patienten oder einer Patientin gerufen und an dem Gestöhn, dass ich dann hörte konnte ich mir vorstellen was da abging. Nachher verschwand Mutti immer im Bad. Musste sich wohl die Fotze spülen. In einem Kasten im Bad war eine Klistierpumpe und auf dieser konnte man einen Penisförmlichen Aufsatz aufschrauben. Dieser hatte oben seitliche kleine Löcher, da spritze dann das Wasser heraus wenn das Ding wohl in der Fotze war. Im Wäscheschrank meiner Mutter fand ich auch Reizwäsche, die für die damalige Zeit (Ende 50er Jahre) schon sehr sexy war. Slips die im Schritt offen waren usw. Ich machte mir ein vergnügen daraus von meiner Mutter verschiedenen Objekt mit meinem Vor-oder Spermasaft einzustreichen. Lippenstifte, Zahnbürtse, BH Kappen oder Slips. Beim Wichsen zog ich mir immer einen gebrauchten Slip meiner Mutti über mein Gesicht. Mit der Zunge an den eingetrockneten Spuren, sei es im Fotzen- oder Arschbereich, zu lecken bereitete mir ein schöner Genuss. Beim Wichsen liess ich meiner Phantasie freien Lauf und so stellte ich mir meistens folgendes vor: „ich wichse und plötzlich steht Mutti im Bad. Erschrocken halte ich inne. Mutti lächelt und sagt „bist schraf oder? einen schönen kleinen Schwanz den du da hast. Komm lass mich mal machen.“ Sie nahm meinen schon wieder erschlaften Schwanz und zog langsam die Vorhaut zurück. Ihre Wichsebewegungen wurden schneller und ich glaubte schon, dass ich gleich abspritzen werde. Dann hielt sie inne. „Komm“ stand auf und zog mich, nackt wie ich war mit ihrem Slip über dem Gesicht, in ein Behandlungszimmer. „Leg dich mal auf die Massagebank und nimm den Slip ab“. Sie zog sich aus und begann meinen Schwanz mit ihrem Mund zu saugen. Gleichzeitig griff sie mit ihren Fingern in ihre Fotze und strich mir ihren Fotzensaft ins Maul. „Das schmeckt doch besser, als meine getrockneten Schleimspuren oder? Ja Mutti, bitte gib mir mehr.“ Sie stand auf und nahm mich von der Bank herunter und legte sich selber darauf. „So jetzt leck mal die Öffnung aus der Du vor 15 Jahren herausgekommen bist“. ich begann vorsichtig ihre Spalte zu lecken. mehr klick hier...
 

 

       

 

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